Kleine Kinder, die eine abwehrende Haltung einnehmen, wenn Eltern sie zum „Kuscheln“ auf den Arm nehmen, können möglicherweise unter einer Form von Autismus leiden. Auch das Meiden von Augenkontakt selbst bei vertrauten Personen kann darauf hinweisen.
Um autistische Kinder frühzeitig fördern zu können, ist es wichtig, bald die Diagnose zu stellen. Deshalb sollten Eltern mit ihrem Kinder- und Jugendarzt auch über Verhaltensweisen ihres Kindes sprechen, die sie irritieren. „Dazu gehört z.B., wenn ein einjähriges Kind sich nicht umschaut, wenn die Eltern es mehrmals bei seinem Namen rufen, oder wenn es bei Schmerz nicht weint oder auch keine Angst zeigt. Das Wiederholen von bestimmten Bewegungen oder das Interesse nur an den Einzelteilen eines Spielzeugs können ebenso Anzeichen für eine Form von Autismus sein“, erklärt Dr. Niehaus.
Quelle: BERUFSVERBAND DER KINDER- UND JUGENDÄRZTE e. V.
www.kinderaerzte-im-netz.de
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